Ich hatte ja letzten Sonntag einen privateren Einblick in so einen Sonntag bei mir gegeben und hatte dabei von den Losungen berichtet, die ich jeden Tag auf mein iPhone bekomme. Auch heute ist das natürlich nicht anders und da der Sonntag ja für viele etwas mit Gott zu tun hat, na ja, da schreibe ich das heute auch wieder, was da so steht: „Wie soll ich dem HERRN vergelten all seine Wohltat, die er an mir tut?“ Psalm 166,12 Eine Frage über die man sich nicht nur Gedanken machen kann, sondern die auch durchaus für kontroverse Diskussionen brauchbar ist. Weihnachten ist vorbei und damit für viele auch die Zeit, in der man einfach anders miteinander umgeht, netter ist und wo auch in der Regel die Bereitschaft stärker ist, anderen zu helfen. Jetzt beginnt uns alle so langsam wieder der Alltag einzuholen. Dieser Alltag bedeutet auch, dass wir uns wieder um unsere Angelegenheiten kümmern müssen. Rechnungen müssen bezahlt werden und da ist ja so einiges, was immer am Anfang des Jahres ansteht und in das eh schon knappe Budget richtig Löcher reist. Und meistens kommen diese Dinge ja auch nicht alleine, sondern wenn, dann immer geballt. Zumindest in meinem Leben ist das bisher immer so gewesen. Da war nicht einfach nur, dass irgendwelche Versicherungen bezahlt werden mussten, sondern mit Sicherheit ist dann auch noch die Geschirrspülmaschine kaputt gegangen oder der Fernseher hat den Geist aufgegeben. Dieser Alltag, er zwingt uns, dass wir uns wieder mehr um uns selber drehen und dabei kann es dann sehr schnell passieren, dass gute Vorsätze wieder über den Haufen geworfen werden. Ich meine damit nicht die üblichen Vorsätze wie: „Ich höre mit dem Rauchen auf“, „Ab morgen fange ich an Sport zu treiben“ oder „In 2010 starte ich mal richtig durch, da geb ich Vollgas“. Wobei das Letztere mich ja schon zum schmunzeln bringt, wenn ich das dann lese. Die Foren sind voll davon und ich glaube man tut gut daran, wenn man das dann nicht all zu sehr hinterfragt. Denn, wie würde so eine Frage dann aussehen müssen? Was haben die denn in 2009 und in den Jahren davor getan? Ich meine, da hatten die doch auch vorgehabt richtig Vollgas zu geben und richtig durchzustarten? Aber nein, dass soll heute nicht mein Thema werden. Mich interessiert dieses „wie kann ich es vergelten…“. Dass ich für die Dinge, die ich in meinem Leben erleben durfte und darf dankbar bin, das hatte ich ja letzten Sonntag schon geschrieben. Auch dass ich den Vertragshändlern der Firmengruppe eVisionTeam dankbar dafür bin, dass sie es ermöglicht haben, aus meinem Traum eine gelebte Realität werden zu lassen, ist auch nicht neu. Aber dieses Zurückgeben ist schon so eine Sache. Klar, ich habe in meinem Leben viel Glück gehabt, da gibt es eine Menge, was man dazu schreiben kann, aber ich denke schon, dass ich durch harte Arbeit, durch viele Stunden und auch durch die Inkaufnahme von Risiken meinen Beitrag leiste. Es ist aber nun einmal so, dass nicht jeder diesen Weg gehen kann, das aus den unterschiedlichsten Gründen. Um trotzdem etwas zurückzugeben wurde bei eVisionTeam in den vergangenen Jahre so einiges verändert und ich bin froh, dass mir die Geschäftsführer da in vielen Dingen gefolgt sind. So sind erst einmal sämtliche Gebühren abgeschafft worden und damit hat ja nun jeder die Möglichkeit mit eVisionTeam zu starten. Auch wurde mit dem PoS-Konzept ein Impuls gegeben, der in den kommenden Jahren mit viel Anstrengung dafür Sorge tragen wird, dass flächendeckend Komissionsware ausgegeben werden kann. „Basis Plus“ und „Premium“ sind eine echte Absicherung für die Vertragshändlerinnen und Vertragshändler, die kontinuierlich mit eVisionTeam einen gemeinsamen Weg gehen wollen. Doch all dies ist Stückwerk. Bei all den schönen Überlegungen und bei allem, was man bestimmt an guten Impulsen eingebracht hat, so ist es doch nicht vollkommen und nicht rund. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Wir haben es im Network Marketing mit Menschen zu tun und Menschen sind so…
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